Die Statistik ist erschreckend: Rund ein Drittel aller erwachsenen Deutschen soll mindestens einmal im Leben eine Phase haben, in der sie nachts heftig mit den Zähnen knirschen. Besonders betroffen ist dabei offenbar die Gruppe der 30- bis 45-jährigen Frauen. Solange dieser Bruxismus – so der medizinische Ausdruck für das Zähneknirschen und das Aufeinanderschlagen der Zähne – eine vorübergehende Angelegenheit ist, bleiben die Folgen im Rahmen. Der Bruxismus kann sich aber zu einem echten Problem auswachsen, wenn er zu Rissen im Zahnschmelz führt oder Schmerzen in den Zähnen, den Ohren oder im Kaumuskel die Folge sind. Im schlimmsten Fall können sogar Gesichtspartien anschwellen und so für ein verändertes Aussehen sorgen. Hilfe kam bislang, wenn überhaupt, nur vom Zahnarzt. Jetzt aber kann auch die ästhetische Medizin ihren Beitrag zur Linderung des Problems leisten.

Das Zauberwort dafür heißt einmal mehr Botox

In der foraesthetic Lounge Frankfurt setzen wir den Wirkstoff Botolinumtoxin A, kurz Botox genannt, überwiegend zur Behandlung von Falten und gegen übermäßiges Schwitzen ein. Wie vielfältig das Anwendungsspektrum aber tatsächlich ist, zeigt unsere neue Therapie gegen das Zähneknirschen. Dabei wird Botox in den sogenannten Masseter-Muskel, also den äußeren Kaumuskel injiziert. Der Muskel entspannt sich dadurch und wird in der Folge geschwächt. Innerhalb weniger Wochen kann sich so eine durch den Bruxismus bedingte Gesichtsschwellung zurückbilden und der Kreislauf aus Zähneknirschen, Schmerzentwicklung und erneutem Zähneknirschen kann gestoppt werden.

Übrigens wird diese Methode auch dann verwandt, wenn ein besonders breites, quadratisches Gesicht im Bereich des Unterkiefers verschmälert werden soll. Das Verfahren ist also einem erfahrenen Arzt, wie Sie ihn in der foraesthetic Lounge erwarten dürfen, bereits aus einem anderen ästhetischen Zusammenhang bekannt.

Am Tag der Behandlung kann das Leben so geplant werden, wie es der jeweilige Alltag erfordert. Patienten brauchen keinerlei Beschwerden zu befürchten; das Sprechen und das Essen werden wie gewohnt funktionieren. Wie lange die Wirkung der Botoxinjektion anhält, hängt von den individuellen Voraussetzungen eines jeden Patienten ab. Grundsätzlich kann aber von einem Zeitraum von drei Monaten bis hin zu einem halben Jahr ausgegangen werden. Bis der Masseter-Muskel sich so verändert hat, dass das Zähneknirschen aufhört, beziehungsweise keine Schäden mehr anrichtet, können durchaus bis zu drei Injektionen nötig sein. Im Laufe der Behandlungen werden der Muskel und seine Muskelkraft jedoch grundsätzlich geschwächt. Dadurch sind später auch immer weniger Botoxgaben nötig.

In der foraesthetic Lounge beraten wir Sie gern umfassend und selbstverständlich unverbindlich darüber, wie Botox Ihnen bei einem Problem mit Bruxismus helfen kann.